Sic itur ad astra
 
Home Auf der Suche

Auf der Suche

E-Mail Drucken PDF

Auf der Suche

Nebelschwaden, die über die Felder ziehen,
vom Mondlicht geisterhaft erhellt,
vom Wind zerrissen und getrennt –
scheinbar ohne Sinn,
scheinbar ohne Ziel.

Gedanken der Menschen, die davoneilen;
manchmal leuchtend wie ein Stern,
doch allzu oft erlöschend und vergehend –
ist hier ein Sinn,
ist hier ein Ziel?

Liebe und Freude,
Kraft und Demut,
Schönheit und Stärke,
Leidenschaft und Ehrfurcht –
schemenhaft wie die Schwaden des Nebels
und flüchtig wie ein Gedanke.

Doch nur dann,
wenn du dich nicht nach ihnen ausstreckst.
Denn wisse –
was du nicht in dir selbst entdeckst und erweckst,
dies wirst du auch niemals außerhalb
deines Ichs finden!

Grafik by Isis

Lyrik by Braghi


 

Tochter der Göttin

 

Mondenkind

Auf der Suche

Coming soon